An alle hübschen Damen hier ! meldet euch ich beisse nicht und wenn dann nur Zärtlich ,suche ne Frau die eine Ehrliche Beziehung sucht Jemanden fürs Herz keinen Betthasen!Jemanden mit dem ich meine Gefühle teilen kann und mag!
An alle hübschen Damen hier ! meldet euch ich beisse nicht und wenn dann nur Zärtlich ,suche ne Frau die eine Ehrliche Beziehung sucht Jemanden fürs Herz keinen Betthasen!Jemanden mit dem ich meine Gefühle teilen kann und mag!
und da war noch
jener sehr junge lehrer,
der, nachdem er diesen kindern
in vier grundschuljahren
das schreiben, lesen und rechnen
beigebracht hatte,
am letzten tag ihrer zeit bei ihm,
bevor sie in alle winde zerstreut wurden,
ein versprechen abnahm:
'bitte, werdet im leben alles, was ihr wollen könnt,
nur keine rechtsanwälte ...' -------
'wir werden es versuchen, herr .....!'
und sie lachten fröhlich.
nach langer zeit
wollten sich 'ehemalige'
zum vierzigjährigen 'jubiläum'
ihres abiturs treffen.
und einer von ihnen
kam auf eine idee:
'lebt denn der ..... überhaupt noch?
war so ein netter kerle,
wir könnten ihn doch einladen.'
und er kam,
langsamen schrittes, müde und greisig
gebeugt durch die türe.
nachdem sie sich alle
von ihrem ersten erschrockenen staunen
erholt hatten,
begrüßten sie ihn sehr herzlich,
ganz sorgsam setzten sie den alten
an ihren tisch.
nach langem, zögerlichen anlauf,
kam dennoch
ein lebhaftes gespräch in gang.
der alte wollte natürlich wissen,
was aus ihnen
beruflich so geworden war.
''ich bin handwerksmeister
mit eigenem betrieb." -
"ich bin pfarrer." -
"ich" - und sie kicherte -
"bin lehrerin geworden." -
"mein bruder,
er ging ja auch zu ihnen,
und ich, wir haben aus
den anfängen unseres opas
eine weltfirma gemacht.
wir beschäftigen tausend leute." -
so ging es lange, lange, lange ...
am ende fragte der alte:
"und, wer von euch, bitte,
ist ein verdammter rechtsanwalt geworden?"
da war es wie früher oft in der schule:
KEINER STRECKTE ...
und der alte, gebeugte mann
war selig und sagte:
"dann, ihr lieben,
habe ich mein größtes ziel
wohl erreicht!"
und alle lachten wieder
fast so fröhlich wie damals.
wilhis
... . - C'était l ' a m o u r
derrière ses pauvres ruses.
Grandmontagne
wilhis
[...]Ich will nicht die Kopie, keine Beeinflussung,
ich will mich,
aus meiner Seele muss etwas ganz Eigenes kommen,
und wenn es Löcher in eine private Luft sind.
Ich kann nicht mit den Dingen etwas anfangen,
ein Ding verpflichtet zu allen Dingen.
Es steht im Strom,
und furchtbar ist die Unendlichkeit eines Punktes.[...]
Auszug aus Carl Einsteins Bebuquin
______________________________________________
AG Frieden, Pfützenstr.1, 54290 Trier www.AGF-Trier. de
Trier, den 18. März 2010
Betreff: Petition gegen die Rahmenvereinbarung der Bundeswehr mit dem
Bildungsministerium Rheinland-Pfalz
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
Am 25. Februar 2010 hat das rheinland-pfä lzische Bildungsministerium
eine Rahmenvereinbarung mit der Bundeswehr über die Einbindung von
Jugendoffiziere in den Unterricht und in die Lehrerausbildung getroffen.
Durch diese Kooperation wird unserer Ansicht nach eine einseitige
Sichtweise in außen- und sicherheitspolitisc hen Fragen vermittelt. Zudem
dient dies der Werbung von Rekruten und der Akzeptanzbeschaffun g auch
von Auslandseinsä tzen. Deshalb wollen wir eine Petition zur Rücknahme
dieser Vereinbarung in den rheinland-pfä lzischen Landtag einreichen.
Wir bitten Sie hiermit unsere Forderung mit Ihrer Unterschrift zu
unterstützen.
Wenn Sie die Petition unterstützen wollen, teilen Sie uns bitte Name und
Funktion oder Beruf mit, also die Bezeichnung, die wir unter die
Petition setzen können (Zum Beispiel: "Hermann Anell Vorstandssprecher
der AG Frieden Trier").
Damit ihre Unterzeichnung Gültigkeit hat, unbedingt die Petition auch
unterschrieben und mit ihrer Adresse an den Petitionsausschuss schicken.
(Petitionsausschuss , Landtag Rheinland-Pfalz, Deutschhausplatz 12, 55116 Mainz)
Im Anhang dieser E-Mail finden sie dafür eine Druckversion der Petition.
Die Liste der Unterzeichner wollen wir am 29. März 2010 der
Öffentlichkeit und Presse kundtun. Bis dahin brauchen wir also Ihrer
Rückmeldung mit Name(n) und Funktion/Beruf, ob Sie die Petition
unterstützen (buero@agf-trier. de).
Wir freuen uns, wenn Sie weitere Unterzeichner ansprechen.
Mit freundlichen Grüßen,
Hermann Anell und Markus Pflüger
Tel. 0651 / 99 41 017
*Hintergundinformat ionen*:
Neben dem Kooperationsvereinb arung finden Sie auf unserer Homepage
Stellungnahmen von DFG-VK, GEW, ev. Arbeitsstelle für Frieden und Umwelt
Pfalz u.a. sowie eine Studie der Informationsstelle Militarisierung.
http://www.AGF- Trier.de/ <<a target="_blank" href="http://www.agf-trier.de/">http://www.AGF- Trier.de/> dann Sonderseite
anklicken
* * *
Der Text der Petition:
Trier, den 18. März 2010
*Petition an den Landtag Rheinland-Pfalz nach § 11 der Landesverfassung
Rheinland-Pfalz: *
_*Ablehnung der Rahmenvereinbarung zwischen der Landesregierung und der
Bundeswehr*_
_Gegenstand der Petition:_
Die UnterzeichnerInnen der Petition fordern eine Aufkündigung der am 25.
Februar 2010 beschlossenen Rahmenvereinbarung zwischen dem Ministerium
für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur und der Bundeswehr über den
Einsatz von Jugendoffizieren an den Schulen und in der Lehrerausbildung.
_Begründung:_
Die UnterzeichnerInnen kritisieren die Vereinbarung zwischen Bundeswehr
und Kultusministerium, die die Einbindung von Jugendoffizieren in die
politische Bildung an Schulen und bei der Lehrerausbildung vorsieht.
Durch diese Kooperation wird unserer Ansicht nach eine einseitige
Sichtweise in außen- und sicherheitspolitisc hen Fragen vermittelt.
Besonders bedenklich ist es, dass eine Vereinbarung in einer so
entscheidenden Frage ohne eine demokratisch gebotene gesellschaftliche
Debatte und ohne jede Vorankündigung des Bildungsministerium s
unterzeichnet wurde.
Die Jugendoffiziere der Bundeswehr sind methodisch-didaktis ch darauf
geschult, sicherheitspolitisc he Inhalte zielgruppenorientie rt und
"jugendgerecht" zu vermitteln, Inhalte, die keineswegs wertneutral sind.
Vor allem beim Thema Auslandseinsä tze wird ein Standpunkt vertreten, der
nicht nur von uns, sondern auch vom Großteil der deutschen
Öffentlichkeit abgelehnt wird. Wir haben eine andere Auffassung von
Friedenssicherung und Konfliktbewältigung basierend auf Konzepten zur
zivilen und gewaltlosen Konfliktbearbeitung und dem Grundrecht auf
Kriegsdienstverweig erung.
Besonders deutlich wird die Vermittlung eines militaristischen
Weltbildes in dem von Jugendoffizieren mit Schulklassen durchgeführten
Planspiel POL&IS, das im Rahmen der Vereinbarung verstärkt an
rheinland-pfä lzischen Schulen durchgeführt werden soll. POL&IS steht für
Politik und internationale Sicherheit, die den Schülerinnen und Schülern
in einer Simulation näher gebracht werden sollen.
Im Planspiel wird der Einsatz des Militärs inklusive Atomwaffen zum
legitimen Mittel der Politik zur Durchsetzung nationaler Interessen
beispielsweise der Sicherung von Ressourcen. Die Effekte des Planspiels
werden in einem Artikel der Zeit vom Jugendoffizier Christian Rump wie
folgt beschrieben: "Es gibt immer welche, die vorletzte Woche noch bei
der Hand-in-Hand- Lichterkette mitgemacht haben und jetzt Krieg führen
wollen."
Über die Vermittlung eines militaristischen Weltbildes an den Schulen
hinaus, muss auch noch befürchtet werden, dass die im Rahmen dieser
Vereinbarung durchgeführten Veranstaltungen zu einer Werbe- und
Rekrutierungsplattf orm für die Bundeswehr werden. Seit einigen Jahren
hat die Bundeswehr ihre Öffentlichkeits arbeit stark ausgeweitet. Sie
ist auf zahlreichen Messen vertreten, kommt mit ihren Bundeswehrtrucks
an Schulen, wirbt mit Heeresschauen, Konzerten und öffentlichen
Gelöbnissen und bei den Arbeitsagenturen unter den Arbeitslosen um
Nachwuchskräfte, hinzu kommen Jugendpressekongres se, Werbeanzeigen
(z.B. in Schülerzeitungen) und Truppenbesuche. So ist zu befürchten,
dass die Vorträge der Jugendoffiziere an den Schulen nicht alleine dem
Zweck der politischen Bildung dienen, sondern auch der Werbung für die
Bundeswehr bei potentiellen Rekruten.
Angesichts dieser Gefahren fordern wir den rheinland-pfä lzischen Landtag
dazu auf, die Rahmenvereinbarung aufzukündigen und damit für eine
schulische Bildung im Sinne von §1 Abs. 2 des Schulgesetzes einzutreten,
die "zum gewaltfreien Zusammenleben und zur verpflichtenden Idee der
Völkergemeinschaft" erzieht.
_Unterzeichner: _
Hermann Anell Vorstandssprecher der AG Frieden e.V. Trier
Markus Pflüger Deutsche Friedensgesellschaf t Vereinigte
Kriegsdienstgegner Trier
a) Solidarität mit den griechischen Arbeiter/innen, Jugendlichen und
Rentner/innen!
„Seit mehreren Wochen demonstrieren und streiken die ArbeiterInnen in
Griechenland gegen die geplanten massiven Kürzungen bei Löhnen, Renten und
Bildung, gegen Stellenabbau im öffentlichen Dienst und Erhöhungen von
Massensteuern. Deutsche Politiker, Unternehmer und Medien behaupten, „die
Griechen“ hätten „über ihre Verhältnisse gelebt“ und müssten nun dafür den
Preis zahlen. Zudem wird das Klischee bedient, dass in Griechenland - und
generell in Südeuropa - Misswirtschaft und Korruption vorherrschen. Mit
dieser Propaganda soll davon abgelenkt werden, dass die Masse der
griechischen Bevölkerung, wie in Deutschland und überall, nicht die
Rezession verursacht hat, sondern im Gegenteil mit ihren Steuergeldern die
Banker und Spekulanten „gerettet“ wurden. Dieselben Banken saugen jetzt
ihre Retter finanziell aus! Gleichzeitig wollen die herrschenden Eliten
und ihre Meinungsmacher in den Massenmedien nach dem Motto 'teile und
herrsche' die arbeitenden und erwerbslosen Bevölkerungen der verschiedenen
europäischen Länder gegeneinander ausspielen…“ Solidaritätsaufruf mit
ErstunterzeichnerInnen (pdf)
http://www.labournet.de/internationales/gr/soli2010.pdf
b) Testfeld Griechenland. Die Diktatur der Gläubiger ist das Pilotprojekt
für den Angriff auf die Unter- und Mittelschichten in ganz Europa
„Die Botschaft des informellen EU-Krisengipfels am 11. Februar war eine
doppelte: Im äußersten Notfall werde die EU Griechenland finanzielle
Unterstützung gewähren; gegenwärtig bestehe dazu aber keine Notwendigkeit.
Bevor über konkrete Maßnahmen beraten werde, müsse die griechische
Regierung selbst alle Möglichkeiten der Haushaltskonsolidierung
ausschöpfen. Damit hat sich mit französischer Kooperation die restriktive
Linie der Bundesregierung gegen die Interessen der anderen EU-Staaten, die
– wie Spanien, Portugal, Italien und Irland – mit ähnlichen Problemen
konfrontiert sind, durchgesetzt. Dass dennoch direkte Finanzhilfen
notwendig werden könnten – zeitweise wurden 25 Mrd. Euro diskutiert – will
niemand bestreiten…” Artikel von Gregor Kritidis auf Sozialistische
Positionen - sopos 3/2010
http://www.sopos.org/aufsaetze/4b9914d82c6cc/1.phtml
Tag der politischen Gefangenen: Aktionsaufruf aus New York: ruft das
Justizministerium an
„Es geht konkret darum, US-Justizminister Eric Holder telefonisch daran zu
erinnern, dass von ihm gefordert wird, eine Bürgerrechtsuntersuchung im
Fall von Mumia Abu-Jamal einzusetzen. Zwischen 9 - 17:00 Ortszeit ( bei
uns ist das 15 - 22:00) werden alle aufgerufen, unter 001 - 202 353-1555
anzurufen. Bei Überlastung gibt es auch diese Telefonzentrale des
Justizministeriums: 001 - 202-514-2000. Dort müsste dann erklärt werden,
was der Grund des Anrufes ist und dass ein Zuständiger verlangt wird…“ Aus
dem Aufruf des Berliner Bündnis Freiheit für Mumia Abu-Jamal!
Siehe dazu auch:
a) 18. März – Tag der politischen Gefangenen – Freiheit für Mumia
Abu-Jamal! Aufruf des Dritte Welt Haus Frankfurt
http://www.frankfurter-info.org/Nachrichten/18.-maerz-2013-tag-der-politischen-gefangenen-2013-freiheit-fur-mumia-abu-jamal
b) 18. März 2010 - Tag der politischen Gefangenen - Veranstaltungen und
Aktionen auf der Sonderseite der Roten Hilfe
http://18maerz.de/web/index.php?option=com_eventlist&view=eventlist&Itemid=2
c) Tag der politischen Gefangenen: RH-Zeitung zum 18.03. als download (pdf)
http://www.rote-hilfe.de/content/download/1770/15238/file/rh-zeitung-180309_web.pdf
Zur Auseinandersetzung um die Höhe des Eckregelsatzes
Der folgende Text nimmt die Kontroverse zwischen Harald Rein und Rainer
Roth um Alternativen zur derzeit herrschenden Definition des
Existenzminimums in Form des ALG II und damit um deren
Bemessungsgrundlagen und Höhe zum Anlass, um diese im Lichte des
Verfassungsgerichtsurteils vom 9. Februar d.J. neu zu interpretieren.
Artikel von Armin Kammrad
http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/hilfe/akadreinroth.html
a) AK Vorratsdatenspeicherung ruft auf zur Teilnahme an
Sammel-Verfassungsbeschwerde gegen ELENA
„Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ruft alle Arbeitnehmerinnen und
Arbeitnehmer zur Teilnahme an der Sammel-Verfassungsbeschwerden gegen
ELENA auf. Dieses Verfahren zum elektronischen Entgeltnachweis ist
hochumstritten und gefährdet die Privatsphäre aller Arbeitnehmer
in Deutschland. Unter https://petition.foebud.org/ELENA können sich seit
heute alle Betroffenen an der Massen-Verfassungsbeschwerde beteiligen, die
von den Rechtsanwälten Dominik Boecker und Meinhard Starostik in
Zusammenarbeit mit dem FoeBuD e.V. vorbereitet wird…“ Pressemitteilung des
Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung vom 15.03.2010
http://www.vorratsdatenspeicherung.de/content/view/359/79/
b) Beteiligen Sie sich an der Verfassungsbeschwerde gegen ELENA! Die
Anleitungsseite zur Sammel-Verfassungsbeschwerde
https://petition.foebud.org/ELENA
Letzter Versendetermin ist der 25.3.2010. Später eintreffende Vollmachten
können nur noch symbolisch gewertet werden. Für die Teilnahme siehe auch
die FAQ zur Verfassungsbeschwerde
https://petition.foebud.org/FoeBuD/Elena/faq
Zweite Nummer des Erwerbslosen-Infos vom ver.di-Ortserwerbslosenausschuss
Hannover
Erwerbslosen-Info. Infobrief des ver.di-Erwerbslosenausschusses Hannover
für Erwerbslose, prekär Beschäftigte und Geringverdiener mit
Widerstandswillen Nr. 2 vom Februar 2010 (pdf)
http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/aktionen/2010/erwlinfo2.pdf
Darin u.a.: Zu niedrige Hartz IV-Regelsätze: Was tun bei Ablehnung von
Überprüfungsanträgen?; Europäisches Jahr der Armut & Ausgrenzung. EU: 17
Prozent „offizielle“ Arme; Rettungsdienste:
Wie europäisches Recht unser Leben beeinflusst; Hartz IV:
Sanktionswillkür; DGB will mehr Mindestlohn; Slowenien:
Mindestlohnerhöhung nach Massenprotest; Spanien: Hausbesetzung als
Massenphänomen; Italien: Freispruch für Sozialaktivisten…